18. Juli 2008...10:52

Kaffetschko-Overkill

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Seit diese Maschine aus der Hölle bei uns in der Küche steht und dieses braune Gesöff jederzeit und ohne großen Aufwand zur Verfügung stellt, erleide ich den absoluten Kaffetschko-Overkill. Ich, der seit mehreren Jahren koffeinfreien Kaffee zu sich nimmt, um den Blutdruck in Schach zu halten.

Genauer gesagt fühle ich mich wie Grandpa Simpson, der einst so schön meine derzeitige Gefühlsage beschrieb:

„Gagawuwuuuh, ich bin das Lindbergh-Baby. Ich will zurück zu meinem fliegenden, fliegenden Daddy!“

6 Kommentare

  • oh wie wunderbarst:) ich hab eben sehr lachen müssen, ich kenn sie ja nicht sehr gut, aber das wenige, was ich kenne in verbindung mit fliegenden daddys und bluthochdruck zu bringen, erheitert mich ungemein:)

  • Die hätten wir neulich in der Arbeit gebrauct, als unsere kaputt war. Schrecklich war das ;) .

  • nun, liebe frau ami, nun verstehe ich, warum sie schwurbelig sind ;) haben sie mal darüber nachgedacht?

  • oh. nein. muss ich doch gleich mal machen….darüber nachdenken:)

    (was macht der bluthochdruck? hält er sich in grenzen? haben sie mit ihrem alter überhaupt schon bluthochdruck?)

  • Das dürfte weniger am Alter, als an gewissen Pfunden liegen, die ich seit einem zarten Alter mit mir herumschleppe. Da schleicht sich ein gewisser Druck in die Leitungen, der mich ansonsten jedoch relativ peripher tangiert.

  • Mir fällt da nur ein Satz aus Pete und Pete ein:
    „Thanks Mister Java for being so good to me. “ Der Entsprechende Mensch wird später als Schwimmbeckenpinkler enttarnt und gesellschaftlich geächtet. Kaffee hat so seine Vor- und Nachteile.


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